*
header-blog-stefan-vetter
blockHeaderEditIcon
Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten

    DAK-Fehlzeitenreport

    (97 x gelesen)
    Feb 07 2019

    DAK-Fehlzeitenreport

    Der aktuelle Fehlzeitenreport der gesetztlichen Krankenversicherung DAK kommt zu dem Ergebnis, dass Probleme mit dem Rücken, dem Atmungssystem und der Psyche die häufigsten Ursachen für eine Krankschreibung sind. Für der Auswertung wurden die Daten der rund 2,5 Millionen Mitglieder herangezogen.

    Krankschreibung im Durchschnitt 12,6 Tage

    Laut der aktuellen Analyse währt eine Krankschreibung im Durchschnitt 12,6 Tage – zum Vergleich: im Vorjahr waren es 12,8 Tage. Weiter brachte die Studie hervor, dass über die Hälfte der Arbeitnehmer im vergangenen Jahr dem Arbeitsplatz aus gesundheitlichen Gründen nicht fernblieben. Insgesamt betrachtet stieg die Ausfallzeit durch Krankheit jedoch geringfügig an, nämlich von 4,1 auf 4,2 Prozent, was insbesondere der starken Grippewelle zu Jahresbeginn geschultert war.

    Anteil an psychischen Erkrankungen leicht gesunken

    Die Fehltage aufgrund einer psychischen Erkrankung waren erstmals seit dem Jahr 2006 leicht rückläufig. So lag der Anteil am Gesamtkrankenstand im letzten Jahr bei 15,2 Prozent. Dies ent

    Mehr

    Minizinsen – Staaten profitieren und Bürger verlieren

    Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) lässt die Staatskassen der EU-Staaten klingeln. Die Frankfurter Allgemeine Zeit (FAZ) berichtet von einer Berechnung der Deutschen Bundesbank nach der Bund, Länder und Gemeinden hierzulande von 2008 bis 2018 durch die Absenkung der Zinsen annähernd € 370 Milliarden an Aufwendungen für Schulden gespart haben. Somit ist Deutschland der größte Nutznießer dieser Politik. An zweiter Stelle steht Frankreich mit € 350 Milliarden, gefolgt vom hoch verschuldeten Italien mit € 262 Milliarden.

    Zinsersparnis beträgt € 1,4 Billionen

    Die Zinsersparnis der Staatshaushalte aller Mitgliedsstaaten liegt laut der Aufstellung der Deutschen Bundesbank bei € 1,4 Billionen. Diese Summe entspricht mehr als 10 Prozent des  gesamten Bruttoinlandsproduktes (BIP) der Eurozone. Mit einer Einsparung von fast 15 Prozent des BIP profitierten von den großen Ländern Frankreich und Italien am meisten.

    Deutsche Sparer sind hier die großen Verlierer

    Die deutschen Sparer trifft es

    Mehr

    Fehler beim Immobilienkauf

    (173 x gelesen)
    Jan 25 2019

     Fehler beim Immobilienkauf

    Für viele Bürger bedeutet der Erwerb der eigenen vier Wände die größte Investition ihres Lebens. Doch damit der Kauf nicht in einer finanziellen Katastrophe endet, müssen einige grundsätzliche Punkte beachtet werden. An vielen Standorten, besonders in den Ballungszentren, ist die Nachfrage größer als das Angebot, dies hat zur Folge, dass attraktive Objekte meist schon nach kurzer Dauer nicht mehr zur Verfügung stehen. Trotzdem sollten Interessenten umsichtig kalkulieren und ohne Zeitdruck handeln.

    Im Anschluss finden Sie eine Auflistung der häufigsten Fehler beim Immobilienkauf:

    1. Fehlende Marktkenntnis

    Wichtig ist, sich frühzeitig mit dem Markt am gewünschten Standort und den favorisierten Wohnlagen auseinander zu setzen, denn so besteht die Möglichkeit, Angebote qualitativ einzuordnen. Wer sich nicht informiert läuft Gefahr, Objekte überteuert zu kaufen. Greifen Sie notfalls auf einen Gutachter zurück, um auf Nummer sicher zu gehen.

    2. Mangelnde Anzahl an Besichtigungen

    Um den Blick für das Wesentliche zu bekommen, sollten

    Mehr

    Welche Versicherungen beim Hausbau benötigt werden

    Damit es beim Bau eines Wohngebäudes im Schadensfall nicht zum bösen Erwachen kommt, benötigt der Bauherr einige sinnvolle Verträge. Die folgende Auflistung zeigt, dass eine Wohngebäudeversicherung alleine nicht genügt, um alle Risiken abzudecken.

    Haftpflichtversicherung

    Die Privathaftpflichtversicherung gilt als ein Muss für jedermann. Im Regelfall schließt diese Vertragsart eine Deckung für Bauvorhaben ein, die Höhe der Leistung variiert aber stark. Einige Toptarife am Markt werden ohne Summenbegrenzung angeboten, prüfen Sie ihren Vertrag dahingehend. Wie auch bei der PHV ist bei einer separaten Bauherrenhaftpflichtversicherung ein Betrag von mindestens € 10 Millionen empfehlenswert. Beachten Sie, dass auch bei einem noch unbebauten Grundstück der Eigentümer für auftretende Schäden haftet. Sofern dieses Risiko nicht bereits die eigene PHV abdeckt, sollte bei verzögerten Baubeginn über den Abschluss einer Haus- und Grundbesitzhaftpflicht nachgedacht werden. Diese leistet beispielsweise, wenn im Winter

    Mehr

    Jan 05 2019

    Wissenswertes über Börsenkorrekturen

    Seit fast einer Dekade boomten die Börsen weltweit nahezu ohne Unterbrechung, doch ab Anfang Oktober geht es nun stetig bergab. Der amerikanische Leitindex Dow Jones und der S&P 500 datieren mittlerweile 15 Prozent unter ihren Höchstständen und der meist beachtete Index hierzulande, der DAX, verlor seit Januar 2018 gar mehr als 20 Prozent. Die jetzige Korrekturphase
    dauert bereits länger als die Abwärtsbewegung zu Beginn dieses Jahres und nähert sich der Dauer des Rückgangs von 2010. Dies war der erste Bruch eines starken Aufwärtstrends des S&P 500 nach Ende der Finanzkrise. Die momentane Tendenz verunsichert viele Anleger – doch ist die Angst vor längerfristigen Verlusten auch tatsächlich begründet?

    Anbei acht Fakten zum Thema Börsenkorrekturen, exemplarisch dargestellt für die amerikanische Börse:

    1. Korrekturen sind unvorhersehbar

    Niemand kann Kurskorrekturen prognostizieren. Dieser Tatbestand ist für den langfristig orientierten Anleger auch nicht tragisch. Eine Analyse der US-Bank JPMorgan brachte hervor, dass

    Mehr

    Naturgefahrenreport 2017

    (408 x gelesen)
    Dez 31 2018

    Naturgefahrenreport 2017

    Jährlich veröffentlicht der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) den Naturgefahrenreport, der eine Schaden-Chronik der deutschen Versicherungsgesellschaften darstellt. Das Jahr 2017 war geprägt von Sturzfluten im Sommer und Stürmen im Herbst.

    90 Prozent der Schäden durch Sturm und Hagel

    Rund 90 Prozent der Schäden im letzten Jahr waren auf Sturm und Hagel zurückzuführen. Der dabei entstandene Schaden belief sich auf € 2,6 Milliarden - davon leisteten die Sachversicherer € 1,7 Milliarden, sowie die Kfz-Versicherer € 850 Millionen. Die Gesamtschadenshöhe, verursacht durch Naturgefahren, betrug € 2,9 Milliarden.  

    Deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr

    2016 beglichen die Gesellschaften Schäden dieser Art in Höhe von insgesamt € 2,5 Milliarden, davon entfielen auf Sturm- und Hagelschäden € 1,6 Milliarden. Somit stieg dieser Anteil am Gesamtschadensvolumen um 25 Prozent (von 65 auf 90 Prozent). Aktuell sind 93 Prozent aller Hausbesitzer gegen Sturm- und Hagelschäden versichert.

    Mangelnde Absicherung bei E

    Mehr

    Dez 29 2018

    Aktien sind langfristig die beste Anlage

    Aktien bieten langfristig eine interessante Rendite, die Anleger vor allem in der aktuellen Nullzinsphase – verursacht durch die Politik der Europäischen Zentralbank - aufhorchen lassen muss. Sicherlich hat sich einiges in den letzten 100 Jahren besser entwickelt als Aktien, beispielsweise Kunstgegenstände, wie etwa Werke bedeutender Maler oder besondere Diamanten. Außerdem wird es auch immer einmal vorkommen, dass sich in gewissen Zeitabschnitten Anleihen, Immobilien oder Edelmetalle besser entwickeln. Aber im Vergleich über viele Jahrzehnte und Länder hinweg, übertrifft die Performance der Aktien alle anderen Anlageklassen deutlich.

    Hohe Zuwächse

    Rechnet man zurück, so hat der amerikanische Aktienmarkt seit dem Jahr 1900 durchschnittlich um 9,6 Prozent p.a. zugelegt. Der US Leitindex Dow Jones verbuchte sogar zweistellige Zuwächse in den letzten 30 Jahren. Im gleichen Zeitraum performte der DAX (Index der 30 größten deutschen Werte) mit 8,5 Prozent. Von diesen Zahlen kann ein Anleger im breiten Immobilienmarkt und bei

    Mehr

    39 Lebensversicherer erwirtschaften nicht genügend Zinsen

    Für die deutschen Lebensversicherer wird die Lage immer schwieriger. Eine unheilvolle Kombination aus der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) – die dazu führt, dass Rentenpapiere kaum noch Erträge abwerfen – gepaart mit hohen Garantiezinsen für Altverträge. Bei den klassischen Kapitallebens- und Rentenversicherungen vereinbaren die Versicherer mit ihren Kunden einen festen Zinssatz. Dieser betrug von Juli 1994 bis Juni 2000 vier Prozent. Danach wurde er kontinuierlich gesenkt und liegt seit Januar 2017 bei 0,9 Prozent. Vielen Kunden ist allerdings nicht bekannt, dass diese Zinszusage nicht für den gesamten Beitrag gilt, sondern lediglich für den sogenannten Sparanteil, der im Durchschnitt rund 75 bis 80 Prozent ausmacht.

    Knapp die Hälfte der Versicherer im Minus

    Fast jeder zweite Versicherer erzielte 2017 weniger Erträge aus den Kapitalanlagen als für die Deckung von Garantiezinsen und der vorgeschriebenen Zinszusatzreserve nötig gewesen wären. Folglich waren die Gesellschaften gezwungen and

    Mehr

      Benutzername:
      User-Login
      Ihr E-Mail