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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
    Apr 17 2019

    Verkanntes Risiko Berufsunfähigkeit

    Die deutsche Wirtschaft boomt und im Jahresschnitt 2018 befanden sich 44,8 Millionen Menschen in Brot und Arbeit – eine Rekordzahl. Doch leider hat diese Hochkonjunktur auch eine Schattenseite, wie im Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“, den das Bundesarbeitsministerium Mitte Dezember 2018 vorstellte, nachzulesen ist. Demnach sind immer mehr Arbeitnehmer krank, neben Skelett- und Muskelerkrankungen, sowie Herz- und Kreislaufproblemen, rückt zunehmend die Psyche in den Fokus.

    107 Millionen Fehltage wegen psychischer Leiden

    Im Jahr 2017 verursachten psychische Leiden, wie etwa Burnout oder Depressionen, 107 Millionen von insgesamt 668 Millionen Fehltage. Zum Vergleich: 2007 ergaben sich lediglich 48 Millionen Krankheitstage, das entspricht einer Zunahme von über 120 Prozent innerhalb von nur zehn Jahren. Des weiteren waren 71.303 Berufstätige aufgrund psychischer Erkrankungen gezwungen, ihren Job an den Nagel zu hängen und vorzeitig in den Ruhestand zu gehen. Aus der Studie geht hervor, dass bei dieser traurigen E

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    Jeder Internetnutzer ist ein potenzielles Opfer von Cyber-Kriminalität

    Halbwissen und Mythen rund um Cyber-Kriminalität sind weltweit verbreitet. Dieses Ergebnis unterstreicht eine Studie der Affinion International GmbH, ein global agierendes Unternehmen in der Entwicklung maßgeschneiderter Kundenbindungsprogramme. In 12 Ländern wurden zu diesem Thema über 13.000 Konsumenten befragt. So brachte beispielsweise die Recherche ans Tageslicht, dass nur 46 Prozent der Verbraucher die Abkürzung „https://“ = sichere Webseite kennen, in Norwegen und Schweden sind es gar nur 35 Prozent.

    Signifikante Wissenslücken

    Die Umfrage offenbart signifikante Wissenslücken bei einem Großteil der Bevölkerung in Sachen Cyber-Kriminalität. 35 % der Verbraucher – also mehr als ein Drittel! - sind fälschlicherweise der Meinung, es bestünden gesetzliche Sicherheitsvorschriften bei öffentlichen WLAN-Hotspots. Auch sind sich 33 % nicht bewusst, dass die Verwendung von ein und demselben Passwort für mehrere Konten das Betrugsrisiko beträchtlich erhöht.

    Sorge über Kriminalität im Netz star

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    Besitzen Sie eine Auslands-Reisekrankenversicherung?

    Die Urlaubszeit beginnt und viele Bürger freuen sich auf erholsame Tage am Meer, in den Bergen oder einfach bei Freunden. Aber welche Folgen können auftreten, wenn Sie in dieser Zeit erkranken oder in einen Unfall verwickelt  werden und somit umgehend nach Hause müssen? Die gesetzliche Krankenversicherung leistet in diesen Fällen nicht. Privatversicherte sollten ihren Vertrag dahingehend prüfen. Eine Auslandsreisekrankenversicherung kommt für Behandlungen vor Ort auf und übernimmt die Kosten für einen medizinisch notwendigen Rücktransport. Mehr Informationen erhalten Sie in folgendem Clip:

     

     

     

     

     

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    Rechtsschutzversicherung – Kosten für Rechtsstreitigkeiten gestiegen

    Die Anzahl von Rechtsstreitigkeiten erhöht sich kontinuierlich von Jahr zu Jahr und auch die Anwalts- und Gerichtsgebühren steigen. Für viele Bürger wird es daher immer schwerer ihr Recht durchzusetzen, da juristische Auseinandersetzungen schlichtweg nicht mehr bezahlbar sind. Anwaltskosten mit rund 85 Prozent bilden den größten Posten. Diese Umstände führten mittlerweile dazu, dass die Ausgaben der Rechtsschutzversicherer in den Jahren 2012 bis 2016 um knapp ein Fünftel (19 Prozent) in die Höhe schnellten.

    Kosten auch zukünftig im Steigen

    Der genannte Anstieg der Ausgaben basiert auf einer Analyse von jährlich 1,4 Millionen Rechtsschutzfälle durch den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Einem kürzlich veröffentlichten Pressetext des Verbandes ist zu entnehmen, dass ein Bürger, der in Deutschland in einen Rechtsstreit verwickelt wird oder selbst klagen möchte, dafür immer mehr Geld einplanen muss. Laut der Publikation leisteten die Rechtsschutzversicherer im Jahr 2017 in

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    Sind Babyboomer eine verlorene Börsen-Generation?

    Die Nachkriegsgeneration, auch als Babyboomer betitelt - Wikipedia definiert den Ausdruck Babyboomer folgendermaßen: „Als Babyboomer oder Baby-Boomer bezeichnet man sowohl einzelne Menschen als auch die Gesamtheit der Kohorte bzw. gesellschaftlichen Generation, die zu den Zeiten steigender Geburtsraten nach dem Zweiten Weltkrieg anderen Kriegen (dem „Babyboom“) in den vom Krieg betroffenen Staaten geboren wurden. Zur Verdeutlichung findet sich für die Gesamtheit manchmal auch der Begriff Boomgeneration.“, kennt sich trotz großem Vermögen und Lebenserfahrung in Sachen Finanzen nicht besser aus als der jüngere Teil der Bevölkerung.

    Haltedauer für Aktien zu knapp bemessen

    Das brachte eine aktuelle Umfrage der Versicherungsgesellschaft AXA mit mehr als 2.000 befragten Bundesbürgern zutage. Beispielhaft ging es hierbei um die optimale Haltedauer von Aktien. Durchschnittlich wurde eine Frist von 28 Monaten genannt; die Babyboomer-Generation (Altersgruppe der 50- bis 64-Jahrigen) setzte den Zeitraum auf 31 Monate an und l

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    Mär 25 2019

    Inflationsrate von staatlicher Seite angepasst

    Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, stellte unlängst das Statistische Bundesamt den Warenkorb zur Berechnung des Verbraucherpreisindex (VPI) neu zusammen. Somit wird der Index in einer anderen Form ermittelt. Das wiederum wirkt sich nicht nur auf die zukünftigen Inflationsraten aus, sondern auch auf die vergangener Jahre. Das Statistische Bundesamt erläutert, der Warenkorb werde lediglich alle fünf Jahre den geänderten Rahmenbedingungen angeglichen.

    Anpassung des Wägungsschemas

    Laut dem Statistischen Bundesamt wurde parallel zur Änderung des Basisjahrs von 2010 auf 2015, auch das sogenannte Wägungsschema reformiert, um die reine Preisentwicklung der einzelnen Produkte darstellen zu können. Betroffen sind neben den Kosten für Lebensmittel, Pauschalreisen und Mieten auch technische Neuerungen, wie etwa E-Book-Reader und –Downloads, Musik-Streaming usw..

    Verbraucherverhalten soll Nachjustierung begründen

    Durch die Neuberechnung veränderte sich natürlich auch die Teuerungsrate der letzte

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    Rentner von Altersarmut deutlicher betroffen als Pensionäre

    Mehr als die Hälfte aller Bundesbürger machen sich Sorgen über ihr finanzielles Auskommen im Alter. Zum betreffenden Personenkreis zählen viele Angestellte aus der freien Wirtschaft, aber nur wenig Beamte. Dies brachte eine Studie hervor, die Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, gemeinsam mit Prof. Gerd Bosbach an der Hochschule Koblenz durchführen ließ.

    Berechnungsgrundlage ist der Mikrozensus

    Die Grundlage der Untersuchung bildet der sogenannte Mikrozensus, koordiniert vom Statistischem Bundesamt. Wikipedia definiert Mikrozensus wie folgt: „Der Mikrozensus ist eine statistische Erhebung, bei der im Gegensatz zur Volkszählung nur nach bestimmten Kriterien ausgewählte Haushalte beteiligt sind, welche die Grundgesamtheit gleichmäßig abbilden. Die Anzahl der Haushalte wird so gewählt, dass die Repräsentativität der Ergebnisse statistisch gesichert ist. Der Mikrozensus dient dazu, die im Rahmen von umfassenden Volkszählungen erhobenen Daten in kurzen

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    Die wichtigsten Versicherungen aus Sicht der Verbraucher

    Im Rahmen des letztjährigen PKV-Forums veröffentlichte die Continentale Krankenversicherung a.G. ihre Studie: „Absicherung von Risiken – Was Vermittler glauben und was Kunden wirklich meinen“. Im Vorwort beschrieb die Gesellschaft ein Phänomen, mit dem Vermittler täglich in Berührung kommen: „Das Leben ist voller Risiken – und meist kann man sich gegen die finanziellen Folgen absichern. Trotzdem verzichten viele Menschen auf Versicherungen – auch dann, wenn diese sinnvoll sind. Finanzielle Entlastung im Pflegefall oder bei Berufsunfähigkeit, eine bessere medizinische Versorgung oder eine bessere Altersvorsorge: Vieles ist möglich, aber wenig wird gemacht.“

    Inhalte der Studie

    Für die Recherche wurden im Auftrag der Continentalen durch das Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS 1.004 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger im Alter ab 20 Jahren online befragt. Primär ging es um die Ermittlung, wie hoch die Studienteilnehmer ihr Risiko in bestimmten Lebensbereichen beurteilen und ob für sie ein Versicheru

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