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Berufsunfähigkeitsversicherung, Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
    Dez 04 2019

    Rechtsstreitigkeiten werden immer teurer

    Hierzulande werden fast die Hälfte (48 Prozent) aller Rechtsstreitigkeiten erst nach mindestens einem Jahr abgeschlossen. Damit hat sich die Anzahl der langwierigen Fälle gegenüber 2017 um 4,5 Prozent erhöht. Als Hauptgrund gilt, dass die Streitigkeiten zunehmend vor Gericht ausgetragen werden und der Weg durch alle Instanzen erfolgt. Diese Ergebnisse brachte „Deutschlands großer Streitatlas 2019“ hervor, den die Generali Deutschland auf Basis ihres Rechtsschutzversicherers Advocard alle zwei Jahre veröffentlicht.

    Dauer des Streits beein

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    Deutsches Rentensystem braucht Kapitalmarkt und Irrtümer über nachhaltige Geldanlagen

    Die Rente braucht den Kapitalmarkt – sagt die Rentenversicherung

    Dass das deutsche Rentensystem nicht zukunftsfest aufgestellt ist, gilt weitgehend als Konsens. Daher wurden in den letzten Jahren immer wieder neue Konzepte für eine Rentensäule ersonnen, die sich zumindest teilweise auf den Kapitalmarkt stützt – von „Extrarente“ über „Deutschlandrente“ bis hin zum „Vorsorgekonto“.

    Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) hat diese Vorschläge für eine institutionalisierte kapitalgedec

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    Nov 24 2019

    Kunden auf Strafzinsen vorbereiten

    Der Bundesverband deutscher Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) erstellte kürzlich ein brisantes Konzeptpapier, welches erläutert, wie man neue Kunden für Negativzinsen empfänglich machen kann. Für Bestandskunden erteilt der BVR ebenfalls Ratschläge.

    Ankündigung von Negativzinsen ist ein heikles Thema

    Die Ankündigung von Negativzinsen oder Verwahrentgelten (hört sich zwar besser an, ändert aber nichts an der Tatsache) ist für Kreditinstitute generell ein heikles Thema, vor allem dann, wenn es auch „normale Kunden“ einschließen soll.

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    Pflegeversicherung: Sieben Jahre Pflegezeit – Kostenfaktor € 210.000

    Im Bundesdurchschnitt kostet die Unterbringung eines Pflegebedürftigen im Pflegeheim etwa € 1.928 pro Monat. In diesem Jahr stieg die sogenannte Pflegelücke an und erhöhte sich um € 115 im Vergleich zum Vorjahr. Als Grundlage dieser Zahlen gilt eine Auswertung der Pflegedatenbank des PKV-Verbandes. Erfasst wurden die Angaben von mehr als 11.000 (der insgesamt 13.000) vollstationären Pflegeeinrichtungen, basierend auf den Vertragsvereinbarungen zwischen gesetzlicher Pflegekasse und den einzelnen Heimen.

    Fast die H/strong>

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